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  Lions-Löwen spenden Kindern Trost

2017_11_27 Lions Löwen Hospital Foto Axel Küppers.jpg

Dr. Willy Wassenberg (r.) vom Vorstand des Lions Club Kempen überreicht mit seiner Ehefrau Christel (2.v.r.) in der neuen Zentralen Notaufnahme des Hospitals zum Heiligen Geist Kempen die Lions-Löwen an (v.l.) Dr. Florian Ruppe, Claudia Graue und Geschäftsführer Thomas Paßers.

Januar 2018 - Der Lions Club Kempen „Thomas a Kempis“ hat dem Hospital zum Heiligen Geist Löwen gespendet. „Die Stofftiere kommen in der Zentralen Notaufnahme zum Einsatz und sollen Kindern - den Schwächsten unserer Gesellschaft - eine Freude bereiten“, sagt Thomas Paßers, der Geschäftsführer des Kempener Krankenhauses. Dr. Florian Ruppe, der Leitende Arzt der Zentralen Notaufnahme, und Claudia Graue, die Pflegerische Leiterin, nahmen die Plüschtiere in Empfang. „Insbesondere für Kinder ist es nicht leicht, den Gang ins Krankenhaus anzutreten. Da ist solch ein Tierchen, das Trost spendet, Gold wert“, sagt Claudia Graue. „Wenn gesunde Kinder sich aufs Christkind freuen, gibt es für die Mädchen und Jungen in der Notaufnahme nun den Löwen, der ihnen die Angst nimmt und sie froh stimmt“, so Dr. Ruppe. „Wo sonst sollte der kuschelige Lions-Löwe optimaler zum Einsatz kommen, wenn nicht in einem Krankenhaus“, betont Dr. Willy Wassenberg vom Kempener Lions Club, der die Spende zusammen mit seiner Ehefrau Christel überreichte. In der Zentralen Notaufnahme, die die medizinische Versorgung von akut Erkrankten oder Verletzten rund um die Uhr sicherstellt, versorgt das Hospital zum Heiligen Geist jährlich rund 25.000 Patienten - darunter viele Kinder. Erst vor wenigen Wochen hat das Hospital die Zentrale Notaufnahme nach umfassender Renovierung neu eröffnet.


  Aktivitäten

Besuch im FRIEDENSDORF Oberhausen

Herzensangelegenheit der Lions

17.2.2018 - Der Lions Club Kempen „Thomas a Kempis“ verschaffte sich im Februar einen Eindruck von der Arbeit des FRIEDENSDORF INTERNATIONAL. Die Organisation mit Sitz in Oberhausen leistet seit 51 Jahren medizinische Hilfe für Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten. Die Kinder wurden in den Heimatländern untersucht und zu den aufwändigen, oft monatelangen Behandlungen nach Oberhausen gebracht wo sie von einem erfahrenen und internationalen Team betreut werden. So leben über 150 Kinder im Alter von 2 bis 16 Jahren in der Einrichtung. Sie alle haben ein gemeinsames Schicksal: eine im Heimatland nicht zu behandelnde Erkrankung. Wenige Tage zuvor waren fast 130 neue Kinder per Flugzeug aus Afghanistan, Tadschikistan, Kirgistan und dem Kaukasus angekommen. Viele von ihnen waren so schlecht zurecht, dass sie unmittelbar in die zuvor freiwillig unterstützenden Krankenhäuser gebracht wurden, wo sie dann oft operativ behandelt werden, bevor sie zur Nachbehandlung in das Friedensdorf kommen, um vollständig zu genesen.

Wolfgang Mertens, einer der stellvertretenden Leiter des Friedensdorfes, stand über drei Stunden Rede und Antwort und gab einen Einblick in die sensiblen Geschichten der Betroffenen. Die Betreuung der schwerkranken Kinder aus vielen Nationen, Religionen und Sprachen fernab und ohne Kontakt zu den Eltern ist eine Herausforderung, die in Oberhausen offensichtlich sehr gut angenommen und umgesetzt wird. Am Ende wurde klar: hier werden nicht Leben gerettet, sondern Lebensläufe. Die meisten Kinder hätten ihre Erkrankung in den Heimatländern nicht überwinden können.

Das Hilfswerk ist ohne Spenden nicht umsetzbar, zumal keine öffentlichen Mittel in die Behandlungen fließen. Und so leistet die Partnerschaft vieler Lions Clubs in Deutschland und der Region zum Friedensdorf eine große Unterstützung der Arbeit. Umso wichtiger, dass man sich von dieser Arbeit und der Verwendung der Mittel selbst ein Bild machen kann. „Dass dies bei unserem Besuch mit allem gebotenen Respekt vor der Privatsphäre der kleinen Patienten geschieht, zeigt den wirklich professionellen Umgang mit der Ausnahmesituation der Kinder“, sagt Dr. Martin Kamp, der amtierende Präsident des Lions Club Kempen. Die positiven Eindrücke bekräftigen die letztjährige Unterstützung des Kempener Clubs und führen zu einer weiteren Spende in diesem Jahr.

Wenn Sie sich über die Arbeit des Friedensdorfes Oberhausen informieren wollen: https://friedensdorf.de 
 
Wenn Sie wissen möchten, wofür sich der Lions Club Kempen noch einsetzt: http://www.lc-kempen.de/aktivitaeten/

Kaminabend auf Gut Heimdahl

Fruchtbarer Austausch mit Lions Nettetal

Zu einem Kaminabend mit den befreundeten Lions-Clubs aus der Region hat der Kempener Lions Club „Thomas a Kempis“ in die historische Umgebung von Gut Heimendahl eingeladen. Eingeladen waren die Gründungspaten des Kempener Clubs: Nettetal, Willich und Viersen. Leider waren die Lionsfreunde aus Willich und Viersen verhindert. Jedoch kam es bei dem Treffen zu einem interessanten und wertvollen Austausch mit den Lions aus Nettetal.  Dass Gut Heimendahl in Kempen-Unterweiden eine Generationen übergreifende Herausforderung ist, schilderte eindrucksvoll der Hausherr Hannes von Heimendahl bei Kaffee und Kuchen sowie der legendären Hubertus-Wildsuppe. Im Beisein von Distrikt-Governor Udo Mahler und Zonenleiter Peter Noll fand ein dreistündiger Austausch statt.

Dr. med. Michael Blum (Foto) stellte die Nettetaler Initiative APKI vor – das steht für Akutpsychologische Krisen-Intervention. Hintergrund: In den Grund- und Hauptschulen der Stadt Nettetal werden Kinder im Alter von 6 bis 18 Jahren unterrichtet. Ein bestimmter Prozentsatz fällt durch schulisches Versagen, Störung der zwischenmenschlichen Kommunikation, außergewöhnliches Sozialverhalten, Aggressivität , fehlende Beziehungsfähigkeit, Lernschwierigkeiten etc. auf. Ursächlich sind oft schwierige familiäre Situationen. Der Lions Club Nettetal hat sich zum Ziel gesetzt, für Kinder und Jugendliche aus Haupt- und Realschulen in solch akuten Krisensituationen ein spezielles niederschwelliges Angebot zu machen und dies zu finanzieren. „Ein sehr gutes Angebot, das man über Nettetal hinaus auch auf andere Städte am Niederrhein ausweiten sollte“, sagte der Kempener Lions-Präsident Dr. med. Martin Kamp.


Förderung Zirkusprojekt

Nachhaltige Pädagogik mit inklusivem Anspruch

19.5.2017 – Der Lions Club Kempen „Thomas a Kempis“ hat das Zirkusprojekt der katholischen Grundschule Wiesenstraße mit 1000 Euro unterstützt. Den Betrag hat jetzt der Förderverein erhalten. Bei einem Besuch der Zirkusvorstellung im East-Cambridgeshire-Park überzeugten sich einige Lions davon, dass die Förderung sehr sinnvoll angelegt ist. „Phantastisch, was die Kinder leisten und mit welcher Freude sie mitmachen!“ Willi Eßer vom Kempener Lions-Vorstand ist begeistert von der Show der Mädchen und Jungen der  Grundschule Wiesenstraße. Alle 233 Schülerinnen und Schüler der Einrichtung haben bei den Artisten des Zirkus Rondel im benachbarten Park eine Woche lang „Nachhilfeunterricht“ genommen. Ihr Talent beweisen die kleinen Akrobaten, Trapezspringer, Fakire, Clowns und Zauberer zum Finale der Projekttage bei drei jeweils ausverkauften Aufführungen. Rund 500 Besucher sind vom Können der 78 Grundschüler angetan gewesen. Schirmherr Bürgermeister Volker Rübo: „Eine atemberaubende Vorstellung – einfach großartig.“  Lions Kempen unterstützt diese Zirkus-Projekte in den Grundschulen der Thomasstadt seit Jahren, weil tatsächlich alle Schüler von den Zirkusprofis an die Hand genommen werden, unabhängig vom Talent oder körperlicher Konstitution. „Das ist nachhaltige Pädagogik mit inklusivem Anspruch“, so Willi Eßer, selbst Pädagoge.

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Spende an DRK Bereitschaft Hüls

Sanitäter-Rucksäcke für die Erstversorgung

4.3.2017 – Drei Rucksäcke für die medizinische Notver- sorgung hat der Lions Club Kempen „Thomas a Kempis“ der DRK Bereitschaft Hüls zur Verfügung gestellt. „Ich habe festgestellt, dass eure alten Rucksäcke etwas unter die Räder gekommen sind, deshalb haben wir für Nachschub gesorgt“, sagte Lions-Präsident Franz-Josef Berg bei der Übergabe im DRK-Heim in Hüls. „Die Rucksäcke können wir gut gebrauchen für unsere zahlreichen Einsätze“, bedankte sich Peter Bongers, der stellvertretende Bereitschaftsleiter. Das DRK kümmert sich beispielsweise bei St. Martins-Zug, Schützenfest oder Ferienspielen um die Sicherheit und Gesundheit der Bevölkerung. Die DIN-genormten Rucksäcke sind mit allen wichtigen Utensilien bestückt, die ein Sanitäter für die Erstversorgung braucht. Einer der drei Rucksäcke ist auf die Bedürfnisse von Kindern zugeschnitten.

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  Aktuelles

Stadt Kempen

Schomburg fordert ein Syrien-Tribunal
Stadt KempenRenommierter Strafrechter war Gast beim Kempener Lions-Club.
 

Hoher Besuch

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27.02.2018 – Der Lions Club hat Prof. Dr. Wolfgang Schomburg nach Kempen eingeladen. Vor 90 geladenen Gästen blickte der Jurist im Rokokosaal auf seine Zeit im UN-Tribunal für das frühere Jugoslawien und Ruanda. Schomburg wurde von der UN-Vollversammlung als erster Deutscher an ein internationales Strafgericht gewählt.

Flüchtlinge im Fokus

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30.01.2018 - Zum Thema Integration von Flüchtlingen in der Stadt Kempen haben Alice Poeira und Michael Klee (rechts) auf Einladung des Lions Clubs Kempen (links Präsident Dr. Martin Kamp) im Rahmen des monatlichen Clubabends Stellung bezogen. Sowohl die Sprecherin des Multikulturellen Forums als auch der städtische Beigeordnete waren sich einig, dass Kempen auf einem sehr guten Weg ist, die Flüchtlinge aus den vergangenen sechs Jahren in die Gesellschaft einzugliedern. Eine besondere Herausforderung ist, die überwiegend aus Syrien kommenden Menschen in den Arbeitsmarkt zu integrieren.

Für Kinder in Not

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3.12.2017 – Der Lions Club Kempen hat beim Weihnachtsmarkt erstmals auf dem Buttermarkt Flagge gezeigt. Das in den Lionsfarben Blau und Gelb geschmückte Pagodenzelt vor dem Rathaus war ein Hingucker. Die Lospreise Pralinen, Kerzen, Nuggets und zwei Fahrräder kamen bei den Besuchern bestens an. Der Verkaufserlös geht wie immer an Kinder in Not.

Brenda begeistert

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3.12.2017 - Mit Brenda C. Barber haben der Lions Club Kempen und die Kempen Big Band wieder einen Volltreffer gelandet. 500 begeisterte Besucherinnen und Besucher beim Benefizkonzert Swinging Christmas jubelten der US-amerikanischen Sängerin im ausverkauften Kolpinghaus zu.

Sandkasten 2018

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22.9.2017 - Die Initiative KINDER IN DIE MITTE ist so gut gelaufen, dass sie 2018 wiederholt werden soll. Nach derzeitigem Planungsstand können die Mädchen und Jungen der Thomasstadt vom 14.7. bis 28.8.2018 wieder nach Herzenslust zwischen Rathaus und Propsteikirche spielen und ihrer Phantasie freien Lauf lassen.

Auf der documenta

26.8.2017 – Der Lions Club Kempen hat für die interessierte Öffentlichkeit eine Tagestour zur documenta 14 nach Kassel organisiert. Auf der weltweit bedeutendsten Reihe von Ausstellungen für zeitgenössische Kunst befasste sich die 44 Teilnehmer zählende Gruppe aus Kempen auf den geführten Kunstspaziergängen mit den politischen, ästhetischen und gesellschaftskritischen Aussagen der documenta-Künstler.

Luther und Thomas

22.08.2017 – Einen Streifzug durch Leben und Wirken Martin Luthers hat der Paderborner Theologe Professor Dr. Dieter Hattrup beim Clubabend des Lions Clubs Kempen unternommen. Mit Blick auf den Clubnamen „Thomas a Kempis“ beleuchtete der Wissenschaftler auch das Spannungsverhältnis zwischen dem Denken des mittelalterlichen Kirchengelehrten und dem Reformator, der das Tor zur Neuzeit aufgeschlossen hat.

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